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Zehn Zukunftsprojekte

Kolpingwerk Diözesanverband Speyer: Vorsitzende und Präsides befassen sich mit verbandsweitem Zukunftsprozess

Die Vorsitzenden und Präsides der Kolpingfamilien im Bistum Speyer haben ihre Jahrestagung in Hochspeyer unter das Motto Kolping Upgrade gestellt. Die Moderation haben Harald Reisel (stellv. Diözesanvorsitzender) und Fabian Geib (Diözesanleiter der Kolpingjugend) für diesen Tag übernommen. Zur Unterstützung wurde Marie-Christin Sommer, Mitglied des Bundesvorstandes des Kolpingwerkes Deutschland und der Arbeitsgruppe „Upgrade“ als Referentin eingeladen. Gemeinsam mit dem Diözesanvorstand und der diözesanen Arbeitsgruppe „Zukunft“ lud Marie-Christin Sommer ein, sich mit dem Zukunftsprozess im eigenen Diözesanverband zu beschäftigen.

Durch verschiedene Umfragen innerhalb der Konferenz wurde deutlich, dass der Upgrade-Prozess als wichtig angesehen wird, um den Verband zukunftsorientiert aufzustellen. Hierzu forderte eine Mehrheit der Versammlung mutige Veränderungen im Verband. Ebenfalls bejahte die Mehrheit eine Öffnung der Mitgliedschaft, wie durch einen Wortbeitrag deutlich wurde: „Jeder Mensch, der die Grundlage und Ideen des Verbandes befürwortet und bereit ist, diese mitzutragen, kann Mitglied bei Kolping werden.“

Im Anschluss daran gab es einen Perspektivwechsel mit der Frage, wie jeder einzelne die Zukunftsfähigkeit in seiner Kolpingsfamilie sieht, und wie der Diözesanverband diesen Weg unterstützen kann. Bereits im Vorfeld wurden durch das Projekt „BuB“ (Begleitung und Beratung von Kolpingsfamilien) viele Projekte in den jeweiligen Kolpingsfamilien entwickelt, um sich zukunftsfähig aufzustellen. Die diözesane Arbeitsgruppe „Zukunft“ nutzte die Konferenz, um gemeinsam weitere Projektideen zu sammeln: Beispielsweise wird es eine Unterstützung für Schüler/innen bei der Berufswahl geben, pro neugeborenes Kind in der Kolpingsfamilie soll ein Baum gepflanzt werden oder Müllsammelaktionen werden initiiert.

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