Erstes Gesellenhaus in der Kölner Breitestraße

Besagter Originalbrief von Adolph Kolping an Gruscha

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Weihnachtsvorbereitungen

Advent 1859: Kölner Breitestraße 118, jeden Abend um 9 Uhr, 14 Tage lang genau das Gleiche. Was war da los?

Die Teilnehmerzahl ist groß. Tüchtige Handwerksgesellen sind es, die die von einem Jesuitenpater abgehaltenen Exerzitien im Kölner Gesellenhaus ausüben. Die Hoffnungen Adolph Kolpings erfüllen sich: Die Exerzitien haben vortrefflich gewirkt – und er ist glücklich. „Lange habe ich keine so fröhliche Weihnacht gehabt wie diese letzte“, berichtet er dem Wiener Domprediger Gruscha nebenbei in seinem Brief zum Jahreswechsel 1859/1860.

Ein vortreffliches Zeugnis dessen, dass es auch anders geht, ohne Schnick-Schnack, ohne Glitzer, einfach zur Besinnung kommen. Die Begegnung mit Gott suchen und sich umso mehr auf das Weihnachtsfest freuen. Vielleicht möchtest Du daran teilhaben, indem Du eine Restaurierungspatenschaft über einen der drei zu diesem Thema relevanten Originalbriefe übernimmst. Ab 100 Euro erhältst Du oder bekommt der Beschenkte eine Patenurkunde mit dem Abbild des Originals. Natürlich kannst Du auch ein anderes Dokument auswählen.

Fragen beantwortet Dir gerne die Leiterin der Dokumentationsstelle KOLPING, Marion Plötz, Tel. (0221) 20701-141, E-Mail: marion.ploetz[at]kolping.de.

Die Kontoverbindung für die Spende:
Kolpingwerk Deutschland
IBAN-Nr. DE18 3705 0299 0000 1249 28
Stichwort: "Patenschaft. Originaldokumente Kolping"


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