Hier klagt Kolping über Grippesymptome. Bild: Kolpingwerk Deutschland

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Viren, Bakterien & Co.

Heute Corona – damals „muss es so etwas wie die Grippe gewesen sein“.

Der Besuch unseres Verbandsgründers bei seinem Freund Ernst Mittweg muss verschoben werden; seit Wochen ist ihm „nicht ganz wohl gewesen“. Damit steht er nicht alleine. Viele Leute in Köln leiden ebenfalls an diesen grippeähnlichen Symptomen, lässt uns Adolph Kolping im März 1865 wissen. Umso mehr hofft er nun auf besseres, wärmeres Wetter, „um sich wieder einmal ordentlich in der frischen Luft zu ergehen, dann wird‘s wohl wieder kommen.“

Dieser Brief scheint aktueller denn je. Die stille Hoffnung unseres Verbandsgründers teilen wir gleichermaßen. Vielleicht möchtet Ihr Euch genau aus diesem Grund an den Restaurierungskosten für das Originaldokument beteiligen, das mit einem pH-Wert von 4,5 dringend entsäuert werden musste. Ab 100 Euro erhaltet Ihr oder der Beschenkte eine Patenurkunde mit dem Abbild des Originals. Natürlich könnt Ihr auch ein anderes Dokument auswählen.­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­

Ansprechpartnerin Dokumentationsstelle KOLPING:
Marion Plötz, Tel. (0221) 20701-141, E-Mail: marion.ploetz[at]kolping.de

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Kolpingwerk Deutschland
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Stichwort: "Patenschaft. Originaldokumente Kolping"


Bild: Christian Dorn/Pixabay