Vittore Carpaccio [Public domain]

Kolping schrieb die 10-seitige Predigt am 31. Januar 1849 noch vor seinem Weggang aus Elberfeld.

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Mariä Lichtmess

Ein Vermerk auf der Predigt von Adolph Kolping zu Mariä Lichtmess gibt Rätsel auf. Was steht auf dem Manuskript, und was hat es zu bedeuten?

Es ist nicht zu übersehen: Leuchtend blau glänzt der Vermerk auf dem Büttenpapier; „gebraucht 1909“ ist am linken Rand in großen Lettern zu lesen. Zimperlich war der Bearbeiter gewiss nicht. Was heute für Kopfschütteln sorgt, wirft immerhin interessante Fragen zur Werkgeschichte auf. Welche Bewandtnis hat die Randbemerkung? Steht sie gar im Zusammenhang mit dem Seligsprechungsprozess, der vom Wiener Erzbischof Gruscha 1906 angeregt in den späten 1920er-Jahren nachweislich an Fahrt gewann?

Wenn die Frage vielleicht auch niemals beantwortet werden kann, so erstrahlt das restaurierte und gereinigte Original auch vor dem alten Sprichwort „Lichtmess verlängert den Tag um eine Stunde für Menschen wie für Hunde“ in einem besonders freudigen Licht. Vielleicht mag sich nun jemand an den Kosten für die Restaurierung dieses Frühwerkes unseres Verbandsgründers beteiligen. Ab einer Spende in Höhe von 100 Euro wird man Restaurierungspate und erhält eine Patenurkunde mit dem Abbild der Predigt. 

Falls Du noch Fragen dazu hast, melde Dich bei unserer Leiterin der Dokumentationsstelle KOLPING. Marion Plötz wird Dir gerne weiterhelfen. Tel. (0221) 20701-141, E-Mail marion.ploetz[at]kolping.de 

Die Kontoverbindung für die Spende:
   
Kolpingwerk Deutschland
IBAN-Nr. DE18370502990000124928
Stichwort: „Patenschaft“