Der Originalbrief von Anton Fürst von Radziwill an Adolph Kolping vom 28.12.1863

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Kolpings Kontakte zu VIPs

Adolph Kolping, die Heiligen Drei Könige und die Extrawünsche einer Marquise... Was hat es damit auf sich?

Strenggläubig war sie, die Marquise von Castellane und vielleicht auch ohne Zeitgefühl. Denn sie bittet kurz vor knapp ihren Schwiegersohn, Anton Fürst von Radziwill, ein gutes Wort bei Kolping einzulegen für die Vermittlung einer neuntägigen Andacht zu den Heiligen Drei Königen im Kölner Dom. Ob das noch rechtzeitig gelang, oder sie zumindest im Juli 1864 an der 700-Jahr-Feier zur Ankunft der Gebeine in Köln teilnehmen konnte, wer weiß.  

Gewiss sind hingegen die weitreichenden Kontakte unseres Verbandsgründers zu hochrangigen Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens bis hin zum Adel. Dieser Originalbrief ist ein Beweis dafür. Deshalb wurde er restauriert. Nun suchen wir Restaurierungspaten. Kleine Beiträge helfen auch, das kulturelle Erbe zu erhalten. Ab 100 Euro erhaltet Ihr eine Patenurkunde mit dem Abbild des Originals.

Fragen beantwortet Euch gerne die Leiterin der Dokumentationsstelle KOLPING, Marion Plötz, Tel. (0221) 20701-141, E-Mail marion.ploetz[at]kolping.de

Die Kontoverbindung für die Spende: 
Kolpingwerk Deutschland
IBAN-Nr. DE18370502990000124928
Stichwort: „Patenschaft. Originaldokumente Kolping“

Bild vom Dreikönigsschrein im Kölner Dom: 
Von Dmthoth - Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0