Bundesebene News

Kolpingmagazin 2-2020 ist online

Das neue Kolpingmagazin kannst Du jetzt online lesen. Darin gibt es wieder viele interessante Geschichten und Informationen. Hier stellen wir Dir fünf Beiträge vor.

Kannst Du Dich an den Moment erinnern, in dem Dir bewusst wurde, wie ernst die Lage um das Corona-Virus tatsächlich ist? Klar ist, dass niemand bisher einen so extremen Wandel von Lebensgewohnheiten, Arbeitsbedingungen und dem sozialen Miteinander erlebt hat. Trotz der vielen traurigen Nachrichten gibt es in jeder Krise auch Aspekte und Momente, die hoffnungsvoll stimmen können. Hilfsdienste, digitale Treffen, Gespräche am Telefon – von Anfang an war auch Kolping dabei. Mehr dazu hier


30 Jahre Wiedervereinigung bedeuten gleichzeitig auch 30 Jahre EIN Kolpingwerk Deutschland. Aber wie lief der Zusammenschluss von Kolping Ost und West ab? Die Redaktion des Kolpingmagazins hat ein Interview mit drei Kolpingbrüdern geführt, die zur Zeit der friedlichen Revolution, des Mauerfalls und der Deutschen Einheit im Kolpingwerk führend tätig waren: Erich Mittmann, Dr. Michael Hanke und Norbert Grellmann. Mehr dazu 


Seit Ende des Jahres 2018 gibt es in Deutschland offiziell drei Geschlechter: männlich, weiblich und divers. Trotz der gesetzlichen Anpassung wissen viele Menschen nicht genau, was es damit auf sich hat. Zeit für einen informativen Überblick zum Thema Geschlechtervielfalt! Mehr dazu


Inwieweit muss die Kirche in Deutschland sich ändern, um für Gläubige auch zukünftig noch relevant zu sein? Ergründen soll das der in Frankfurt begonnene Synodale Weg – den auch drei Mitglieder des Kolpingwerkes Deutschland beschreiten. Mehr dazu


Die Niere ist das Organ, das nach dem Tod am häufigsten gespendet wird. Dennoch übersteigt der Bedarf das Angebot noch immer um ein Vielfaches. Daran etwas ändern soll ein neugeregeltes Gesetz – zu dem sich das Kolpingwerk Deutschland klar positioniert hat. Mehr dazu


Die gesamte Online-Ausgabe des aktuellen Kolpingmagazins zum Download als PDF findest Du hier.

Illustration/Fotos: Katharina Bitzl, Barbara Bechtloff