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"Kolping ist das Leben"

So sieht es Felicitas Stengert. Die Vorsitzende der Kolpingsfamilie Berlin-Spandau hat "Ja" zum Einmalbetrag gesagt.

Durch ihre Eltern ist sie schon als Kind zu Kolping gekommen. Später hat sie über Kolping auch ihren Mann kennen und lieben gelernt. Felicitas Stengert erzählt: „Kolping ist wie eine große Familie, und ich fühle mich hier immer zuhause.“ Denn wie in einer echten Familie sei ihre Kolpingsfamilie immer für sie da. Felicitas besonderes Engagement für Kolping wird auch in ihrem Amt als Vorsitzende der Kolpingsfamilie Berlin-Spandau deutlich, die in diesem Jahr ihr 150-jähriges Jubiläum feierlich begeht. Mit dem Einmalbetrag möchte Felicitas Stengert dem Verband nachhaltig etwas "zurückgeben", um dafür zu sorgen, dass die Arbeit des Kolpingwerkes langfristig fortgeführt werden kann.

Anstatt eines jährlichen Beitrages können Mitglieder auch eine einmalige Zustiftung an die Gemeinschaftsstiftung Kolpingwerk Deutschland zahlen. Gegen eine Zustiftung von 1.500 Euro erfolgt eine unbegrenzte Beitragsfreistellung. Ehepaare zahlen einmalig 2.250 Euro. Die Zustiftung kann auch auf drei Jahresraten verteilt werden. Mit der Zustiftung wird ein Kapitalstock aufgebaut. Von den Erträgen zahlt die Stiftung stellvertretend für das Mitglied an die Kolpingsfamilie und das Kolpingwerk einen Zuschuss. Der Einmalbetrag ist eine Zuwendung an die Gemeinschaftsstiftung. Er kann steuerlich geltend gemacht werden. Informationen dazu gibt es auch beim Mitgliederservice.

Foto: privat