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Kolping-Bundesvorsitzende in der Kirchenzeitung

In den Kirchenzeitungen für die Bistümer Fulda, Limburg und Mainz ist ein lesenswertes Porträt über Ursula Groden-Kranich, MdB, Bundesvorsitzende des Kolpingwerkes Deutschland, erschienen.

Als zielstrebige Politikerin, Familienmensch, Muttergottes-Fan sowie kampferprobte und meinungsstarke Katholikin – kurzum als „Kämpferin“ beschreibt Ruth Lehnen, stellvertretende Redaktionsleitern der Kirchenzeitungen „Bonifatiusbote“, „Der Sonntag“ und „Glaube und Leben“ Ursula Groden-Kranich, MdB. Durchsetzungsvermögen und Kampfeswillen muss man in der Bundespolitik wohl auch haben. Da habe man sie auch öfters unterschätzt, wird Groden-Kranich wiedergegeben, was jedoch zu ihrer größten Stärke geworden sei. Und es sei ihr wichtig, dass man in einer Demokratie eine andere Meinung haben dürfe, auch wenn es eine Mindermeinung sei, wird sie zitiert.

In Bezug auf Kolping und ihr Amt als Bundesvorsitzende werden im Porträt einige Schwerpunkte erwähnt, für die sich Ursula Groden-Kranich stark machen möchte: Familien, Jugendwohnen, Kolpinghäuser, Rente. Wichtig sei ihr außerdem die Beantwortung der Frage, um wen sich Adolph Kolping heutzutage kümmern würde.

Das vollständige Porträt kannst Du hier lesen.