Kolping klagt hier über den Karneval.

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Kölle Alaaf!?

Karneval: Daran scheiden sich die Geister. Daumen hoch, Daumen runter. Karnevalsjeck oder Karnevalsmuffel, das ist auch bei Kolping die Frage.

Zwei Originalbriefe verraten uns beiläufig das Verhältnis von Kolping zum Karneval. Und ehrlich gesagt, es sieht nicht Bestens aus. Da ist die Rede vom „widerwärtigen Fasching“ und „vom wüsten Lärm, der fast krank macht“. „Am liebsten wäre er zur Stadt hinausgelaufen“, schreibt Kolping 1861 an Antonie Mittweg. Ein Jahr später fallen die Töne milder aus. Vielleicht lag es ja daran, dass es „ungewöhnlich anständig auf den Straßen geblieben“ war.

Diese Originaltöne unseres Verbandsgründers wollen wir natürlich erhalten wissen. Deshalb suchen wir Restaurierungspaten. Kleine Beiträge helfen auch, das Kolping'sche Erbe zu erhalten. Ab 100 Euro erhaltet Ihr eine Patenurkunde mit dem Abbild des Originals.

Fragen beantwortet Euch gerne die Leiterin der Dokumentationsstelle Kolping, Marion Plötz, Tel. (0221) 20701-141, E-Mail marion.ploetz@kolping.de

Die Kontoverbindung für die Spende: 
Kolpingwerk Deutschland
IBAN-Nr. DE18370502990000124928
Stichwort: „Patenschaft. Originaldokumente Kolping“