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Hilferuf aus Indien

Während sich die Lage in Deutschland langsam verbessert, erreichen Kolping International seit Tagen erschütternde Bilder aus Indien. Die Pandemie ist dort nicht mehr unter Kontrolle, das Gesundheitssystem kollabiert.

„Die Situation in einigen Bundesstaaten ist furchtbar“, schrieb Fr. Mari, Nationaldirektor von Kolping Indien. „Die Krankenhäuser sind überfüllt und es gibt nicht genügend Sauerstoff und Medikamente. Die Kranken werden oft nicht mehr behandelt und sterben vor den Kliniken in den Armen ihrer verzweifelten Verwandten.“

Indien meldet über 360.000 Corona-Infizierte pro Tag. Die Lage wird von Tag zu Tag schlimmer. Im Falle einer strikten Ausgangssperre würden wieder viele Menschen auf der Straße stranden, befürchtet Fr. Mari. Wie im letzten Jahr, als Chennai und Umgebung monatelang in der gefährdeten roten Zone lag. „Dann werden wir die Ärmsten wieder täglich mit einer warmen Mahlzeit versorgen, damit sie nicht verhungern“, sagt Fr. Mari. Zusätzlich will Kolping Indien in den Krankenhäusern mit Sauerstoff, Schutzmasken und Desinfektionsmitteln helfen.

Bitte hilf den Menschen in Indien mit Deiner Spende an den Kolping-Corona-Fonds. Danke für Deine Hilfe.

Stichwort: PMO Corona Indien

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