v. r. Andreas Venker mit der Zeitkapsel, Manfred Rehkemper, Konrad Bröckling.

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Grundstein gelegt

In Rietberg-Neuenkirchen entsteht ein neues Kolpinghaus.

200 Interessierte feierten die Grundsteinlegung für den Neubau des Kolpinghauses in Rietberg-Neuenkirchen. Andreas Venker, Geschäftsführer des Kolpinghaus e.V. und Bauherr, und Vereinsvorsitzender Manfred Rehkemper versenkten die Zeitkapsel in der Innenwandmauer. Die Kapsel enthält eine aktuelle Tageszeitung, ein Baustellen-Handy, Euro-Münzen, einen USB-Stick mit allen Baudaten, die aktuelle und die alte Grundsteinlegungs-Urkunde aus dem Jahr 1927 sowie eine Flasche des hochprozentigen Hausgetränkes der Kolpinger namens „Kleiner Geselle“. „Der ist unvergänglich und wird auch in 100 Jahren noch wunderbar schmecken.  Ob der USB-Stick dann noch lesbar ist, kann ich nicht beurteilen“, sagte Venker. 

Auch Alfons Jost vom Verband der Kolpinghäuser und Konrad Bröckling, stellv. Diözesanvorsitzender des Kolpingwerkes Diözesanverband Paderborn waren bei der Grundsteinlegung dabei. Bürgermeister Andreas Sunder lobte das Engagement der Neuenkirchener und war begeistert: Der Kolpinghaus e. V. einer sei einer der kleinsten Vereine in Rietberg.

Das gut 90 Jahre alte Gesellenhaus wurde einst in Eigenleistung errichtet, ein weiterer Umbau sollte diesem nicht zugemutet werden. Im Schatten der Kirche entsteht nun mit dem neuen Kolpinghaus ein moderner Treffpunkt für Jung und Alt im Sinne Adolph Kolpings. Ziel des Vereins ist es, das Gebäude schnell wetterfest zu machen. Die Fertigstellung ist für den Herbst 2020 geplant.


Fotos: Hubert Dreisewerd