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Geld kann Sinn stiften

René Teuber ist für Kolping sehr aktiv und hat sich ganz bewusst mit seiner Frau Stefanie und dem gemeinsamen Sohn für den Einmalbetrag entschieden.

René Teuber ist derzeit Vorsitzender der Kolpingsfamilie Ostbevern und für Kolping ehrenamtlicher Richter beim Arbeitsgericht Münster. Warum seine Familie und er sich für den Einmalbetrag entschieden haben, erklärt er so: „Kolping hat mich über Jahre begleitet und im positiven Sinne geprägt. Ich durfte Kolpingmitglieder aus meinem Diözesanverband Münster, aus Deutschland, Uganda und Osteuropa kennen lernen." Das seien viele verschiedene Menschen gewesen, die aber immer eine Grundüberzeugung teilten: Hilfe zur Selbsthilfe zu leisten. "Der Einmalbeitrag sichert die Arbeit des Kolpingwerkes Deutschland für Menschen, die im Sinne Kolpings ihr Leben selbst gestalten wollen. Gerade in einer immer unübersichtlicher scheinenden Zeit kann die bodenständige und trotzdem zukunftsweisende Arbeit des Kolpingwerkes ein Anker für Menschlichkeit sein. Wer mit offenen Augen die Gesellschaft und die Welt betrachtet stellt fest: Uns geht es gut. So gut, dass wir auch einen Teil zurückgeben können. So kann Geld direkt Sinn stiften.“

Anstatt eines jährlichen Beitrages können Mitglieder auch eine einmalige Zustiftung an die Gemeinschaftsstiftung Kolpingwerk Deutschland zahlen. Gegen eine Zustiftung von 1.500 Euro erfolgt eine unbegrenzte Beitragsfreistellung. Ehepaare zahlen einmalig 2.250 Euro. Die Zustiftung kann auch auf drei Jahresraten verteilt werden. Mit der Zustiftung wird ein Kapitalstock aufgebaut. Von den Erträgen zahlt die Stiftung stellvertretend für das Mitglied an die Kolpingsfamilie und das Kolpingwerk einen Zuschuss. Der Einmalbetrag ist eine Zuwendung an die Gemeinschaftsstiftung. Er kann steuerlich geltend gemacht werden. Informationen dazu gibt es auch beim Mitgliederservice.