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Einreichung eines Statements zur Bekämpfung von Fluchtursachen

Kolping International hat als eine von wenigen Internationalen Nichtregierungsorganisationen zur diesjährigen Sitzung der „Commission for Social Development“ der Vereinten Nationen ein schriftliches Statement zur globalen Bekämpfung von Fluchtursachen abgegeben, das vom Generalsekretär António Guterres angenommen wurde.

Kolping International hat bei den Vereinten Nationen ein schriftliches mehrseitiges Statement zur weltweiten Bekämpfung von Fluchtursachen eingereicht. Die Erklärung geht zurück auf eine Beschlussfassung der Generalversammlung von Kolping International in Lima/Peru im September 2017. Mit der Erklärung beschreibt Kolping International Fluchtursachen als globale Herausforderung und nimmt sich und die Weltgemeinschaft in die Verantwortung.

Die Erklärung steht hier zum Herunterladen bereit.

Grundlage für diese Erklärung ist ein Positionspapier des Bundesvorstandes des Kolpingwerkes Deutschland mit dem Titel „Fluchtursachen bekämpfen als globale Herausforderung unseres Jahrhunderts“. Vorbereitet wurde die Erklärung des Bundesvorstandes vom Kolping-Bundesfachausschuss „Verantwortung für die Eine Welt“.

Kolping International und das Kolpingwerk Deutschland fordern nicht nur dazu auf, Verantwortung zu übernehmen, sondern sie gehen mit gutem Beispiel voran. Zum Beispiel haben beide gemeinsam bereits im Mai 2017 die Fachtagung „Bekämpfung von Fluchtursachen“ durchgeführt.

Mit der Übergabe seiner Erklärung an die Vereinten Nationen erklärt Kolping International deutlich, dass im Sinne der Geflüchteten alle bei der „Bekämpfung von Fluchtursachen“ gefordert sind und ihren Beitrag leisten müssen.