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Ehrenzeichen verliehen

Im Rahmen der Diözesanversammlung des Kolpingwerkes Diözesanverband Augsburg erhielt Kolping-Diözesanpräses Domvikar Alois Zeller das Ehrenzeichen des Kolpingwerkes Deutschland.

Josef Holtkotte, Bundepräses des Kolpingwerkes Deutschland, überreichte Alois Zeller, Diözesanpräses des Kolpingwerkes Diözesanverband Augsburg, die Urkunde. Als Grund für die Ehrung heißt es darin: „Seit 2004 trägt er als Diözesanpräses besondere Verantwortung für den Diözesanverband Augsburg sowie seine Einrichtungen und Unternehmen. Für viele Kolpingmitglieder und die Mitarbeitenden sowie für die Bewohner und Gäste im Kolping-Jugendwohnen, in den Kolping-Hotels und im Allgäuhaus in Wertach ist er ein geschätzter Seelsorger, der überzeugend den Glauben verkündet, mit ihnen Gottesdienst feiert und durch sein Leben Zeugnis von der Frohen Botschaft gibt. Durch sein langjähriges Wirken – ganz im Sinne Adolph Kolpings – prägt er in besonderer Weise das Kolpingwerk Deutschland und damit zugleich stets auch Gesellschaft und Kirche mit.“ Die Kolpingstiftung-Rudolf-Geiselberger konnte unter dem Vorsitz von Präses Zeller in den vergangenen 15 Jahren im In- und Ausland Projekte mit über 6,8 Millionen Euro fördern. Die Kolping-Stiftung Augsburg, bei der Zeller ebenfalls Vorsitzender ist, hat in der Jesuitengasse in Augsburg ein neues Jugendwohnen errichtet und saniert derzeit das Jugendwohnen im Kolpinghaus Augsburg. Die Baumaßnahmen der Stiftung belaufen sich auf 24 Millionen Euro.

Bild: Robert Hitzelberger, neu gewählter Diözesanvorsitzender vom DV Augsburg und Nachfolger von Sonja Tomaschek (zweite von links). Stadtpfarrer Wolfgang Kretschmer (rechts) wird im Dezember die Nachfolge von Kolping-Diözesanpräses Domvikar Alois Zeller (zweiter von rechts) antreten. Alois Zeller erhielt aus den Händen von Kolping-Bundespräses Josef Holtkotte (Mitte) als höchste deutsche Verbands-Auszeichnung das Ehrenzeichen des Kolpingwerkes Deutschland.