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Bei Katastrophen zählt jeder Tag – Hilf mit Deiner Spende!

Heftige Regenfälle, Erdbeben, Dürre – immer häufiger werden Menschen Opfer von Naturkatastrophen. Die Ärmsten der Armen geraten so in noch größere Not. Ihnen hilft Kolping International aus Mitteln des Katastrophenfonds.

Am 15. August 2020 änderte sich das Leben der 43-jährigen Sunita für immer: Aus Angst vor einem Erdrutsch musste sie mit ihrer Familie das Dorf binnen weniger Minuten verlassen. Als sie nach zwei Tagen zurückkehrte, war das Dorf dem Erdboden gleich. Der Monsunregen war heftig, eine Schlammlawine hat alle Häuser mit sich gerissen. Überall Trümmer, die Häuser, die Felder, das Vieh – alles wurde zerstört. „Unser ganzes Leben liegt hier begraben. Alles, was wir besaßen, ist weg“, sagte Sunita fassungslos.

Wie Sunitas Familie geht es vielen Menschen, die eine Naturkatastrophe überleben. Wassermassen oder Dürre, Erdbeben oder Pandemie – immer trifft es die Armen besonders hart. Häufig erhalten sie keine staatliche Unterstützung und sind auf sich selbst gestellt.

Für Katastrophenfälle hat Kolping International einen Katastrophenfonds. Damit kann schnell geholfen werden – es zählt jeder Tag. Doch jetzt ist der Katastrophenfonds leer. Die Corona-Pandemie hat alle Mittel vollständig aufgebraucht.

Bitte unterstütze den Katastrophenfonds, damit den Kolpinggeschwistern im Notfall schnell geholfen werden kann.
24 Euro kosten zwei Säcke Süßkartoffelsetzlinge.
64 Euro finanzieren Lebensmittelpakete für Familien.
160 Euro helfen bei der Reparatur eines Hauses.

Stichwort: NL-Katastrophenfonds

Kolping International Cooperation e.V.
DKM Darlehnskasse Münster eG
IBAN: DE74 4006 0265 0001 3135 00
BIC: GENODEDM1DKM

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Informationen unter www.kolping.net/katastrophenfonds, Telefon (0221) 77 88 016, E-Mail: spenden[at]kolping.net