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Arbeitsgruppe CD-Richtlinie

Die Ergebnisse der Umfrage zur Bekanntheit und Beliebtheit der vorhandenen Wort-Bild-Marken liegen vor.

Der Bundesvorstand hat auf seiner Sitzung am 2. und 3. September einen Bericht der Arbeitsgruppe CD-Richtlinie entgegengenommen. Dazu gehören die Ergebnisse einer Umfrage zur Bekanntheit und Beliebtheit der vorhandenen Wort-Bild-Marken. Befragt wurden die Leitungen der Diözesan- und Landesverbände/Regionen und der diözesanen Leitungen der Kolpingjugend sowie der verbandlichen Einrichtungen und Unternehmen.

Die Wort-Bild-Marke (WBM) des Kolpingwerkes Deutschland weist die größte Verbreitung auf. Zweithäufige Verwendung: WBM bayerischer Bildungsunternehmen. An dritte Stelle folgt mit deutlichem Abstand die aktualisierte Fassung der Diözesanverbände Aachen/Münster.

Bei der Benotung schneidet die WBM der Kolpingjugend mit Abstand am besten ab, gefolgt von der WBM des Bundesverbandes, der WBM bayerischer Bildungswerke und der aktualisierten Fassung aus Aachen/Münster.

Eine Veränderung des seit knapp 90 Jahren bestehenden Kolping-Zeichens muss genau überlegt sein. Das Zeichen ist bereits gut bekannt und eingeführt, es besteht im Verband eine sehr große Identifikation damit. Viele halten es in seiner schlichten, geometrischen Form für genial und zeitlos. Andererseits gibt es kaum ein Logo, dass nicht zeitgerecht angepasst wird. Die Arbeitsgruppe beschäftigt sich ebenso mit der Frage einer Überarbeitung der Wort-Bild-Marke.

Ansprechpartner im Bundessekretariat: Martin Grünewald, Telefon: (0221) 20701-220, E-Mail martin.gruenewald@kolping.de