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Adolph Kolping im Museum

Flach oder förmig? Brief oder Büste? Am besten beides. Schließlich soll unser Verbandsgründer in einer Ausstellung eindrucksvoll präsentiert werden. Wer kann uns dabei helfen?

Die Dauerausstellung im Museum für Industriekultur in Wuppertal (MIK) wird neu konzipiert. Adolph Kolping findet dort als „Gesellenvater“ zu Recht seinen Platz. Schließlich hat er einen Teil zur Lösung der sozialen Frage beigetragen und als junger Kaplan seine Spuren in Wuppertal eindrucksvoll hinterlassen.  

Um das nachhaltige Wirken unseres Verbandsgründers nun breitenwirksam zu würdigen, suchen wir noch eine Plastik als Dauerleihgabe. Wir denken zum Beispiel an eine Porträtbüste von Adolph Kolping oder an eine Nachbildung des Kölner Kolpingdenkmals. Das macht die Besucher neugierig und bleibt besser im Gedächtnis haften als nur ein Brief. Von jeglicher Museumspädagogik abgesehen, verleiht es Adolph Kolping zwischen all den anderen Exponaten einen besonderen Glanz!      

Vielleicht möchtet Ihr uns bei diesem Anliegen unterstützen, sei es mit einer entsprechenden Leihgabe oder Hinweisen. Selbstverständlich wird darüber ein Leihvertrag abgeschlossen, in dem Fragen wie Transport, Haftung etc. zu Euren Gunsten abgeklärt sind. Das Eigentum und die damit verbundene Verfügungsgewalt über das Objekt verweilt natürlich bei Euch.   

Meldet Euch bitte bei der Leiterin der Dokumentationsstelle KOLPING, Marion Plötz. Sie gibt gerne nähere Auskunft und begleitet Euch bei dem Leihverfahren.

E-Mail: marion.ploetz[at]kolping.de
Tel. (0221) 20701-141


Foto: Marian Hamacher