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Abschied von Generalpräses Heinrich Festing

Weggefährten nahmen im Rahmen eines feierlichen Gottesdienstes in der Minoritenkirche Abschied.

Zum feierlichen Gedenkgottesdienst kamen am Dienstag, 17. Mai, in der Kölner Minoritenkirche zahlreiche Weggefährten des Verstorbenen zusammen. Kolping-Präsides und geistliche Leiter:innen aus dem Verband nahmen ebenso teil wie Delegationen aus der Schweiz, Österreich, Südtirol und der Slowakei sowie zahlreiche Kolpingmitglieder und Kolping-Mitarbeiter:innen. 

Generalpräses Msgr. Christoph Huber würdigte den Verstorbenen als Kolpinger mit Leib und Seele: „Heinrich Festing hat stets sein Herz für die Menschen geöffnet, und die Menschen haben ihm sein Herz geöffnet. Er hat das Kolpingwerk entwickelt, gemeinsam mit vielen, und sich Gedanken gemacht, wie die Zukunft zu gestalten ist.“ Heinrich Festing war ein Mensch, „der nicht nur ein Amt ausgeführt hat, sondern der sein ganzes Herz zum Pfand gegeben hat. Er hat sich eingesetzt für das, woran er geglaubt hat, wofür er gelebt hat.“ Bei seinem letzten Besuch im Februar habe Heinrich Festing seinem Nachfolger als Generalpräses mit auf den Weg gegeben: „Es geht nur darüber, dass wir miteinander in die Zukunft gehen.“ 

Heinrich Festing war Ende April im Alter von 91 Jahren verstorben. Von 1972 bis 2002 hatte er als Generalpräses die Entwicklung und das Wirken des internationalen Kolpingwerkes gestaltet. 

Zum Nachruf: https://www.kolping.net/news/alt-generalpraeses-festing-verstorben/

 

Fotos: Georg Wahl