Der beschädigte Originalbrief.

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57 Fässer Wein

Ein Geschäftsbrief an Adolph Kolping verrät es. Kolping hatte eine größere Bestellung aufgegeben. Doch wisst Ihr zu welchem Anlass?

Ganze 57 Fässer Wein hatte Kolping zum Advent bestellt, wie aus einem Schreiben des Koblenzer Weinhändlers an Adolph Kolping vom 22. November 1860 hervorgeht. Der Transport mit dem Rheindampfer nach Köln gewährte eine schnelle Lieferung – und die Tipps zur Lagerung einen edlen Genuss.

Der gelochte Originalbrief war in einem schlechten Zustand und geradezu bemitleidenswert: Das blaue Büttenpapier hatte Risse, Fehlstellen, Vergilbungen und ist durch die Klebestreifen bereits glasig geworden. Deshalb haben wir es schnell restaurieren lassen. Doch bisher hat sich noch kein Restaurierungspate für dieses außergewöhnliche Dokument aus dem Alltag Kolpings gefunden. Vielleicht möchtest Du die Restaurierung unterstützen. Kleine Beiträge helfen auch.

Übrigens: Es gibt noch andere Dokumente, die Kolping als Weinkenner ausweisen. Also greif zu oder beschenkt Deine Lieben zu Weihnachten mit etwas Besonderem. Ab 100 Euro erhältst Du eine Patenurkunde mit dem Abbild. Selbstverständlich kannst Du Dir auch ein anderes Schriftstück aussuchen.  

Fragen beantwortet Dir gerne die Leiterin der Dokumentationsstelle KOLPING, Marion Plötz, Tel. (0221) 20701-141, E-Mail: marion.ploetz[at]kolping.de

Die Kontoverbindung für die Spende:
Kolpingwerk Deutschland
IBAN-Nr. DE18370502990000124928
Stichwort: „Patenschaft. Originaldokumente Kolping“


Bild oben: pixabay.com