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Kolping

Partnerschaftsarbeit

Partnerschaftsarbeit ist viel mehr als nur Geldtransfer von „Nord nach Süd.“ Partnerschaftsarbeit funktioniert nicht, sondern muss gelebt werden.

Partnerschaftsarbeit ist Interesse am Anderen, ist die Bereitschaft zum gegenseitigen Lernen, das Verständnis für unterschiedliches Handeln und die Einsicht, dass wir auch auf unterschiedlichen Wegen zum gleiche Ziel kommen: das wir als Kolpinger unser Leben gestalten und verantwortlich damit umgehen.

Begegnung auf Augenhöhe

Um die Idee der gemeinsamen Partnerschaftsarbeit voranzubringen,

  • Braucht es Engagierte, die die Internationalität  unseren Verband auszeichnet und hierzu auch die weltweite Solidarität gehört.
  • Müssen Botschafter des Partnerlandes da sein, die mit Begeisterung über das Partnerland berichten,  über aktuelle Ereignisse informieren berichten, aber auch Vorurteile ausräumen und für das gegenseitige Verständnis werben.  
  • Bedarf es aber auch regelmäßiger Besuche und der gegenseitigen Besuche. Idealerweise beschränken sich die Besuche aber nicht auf Reisen von uns in die Partnerländer. Alle Möglichkeiten, Gäste aus den Partnerländern zu uns nach Deutschland einzuladen, werden genutzt. Durch gegenseitige Besuche wächst die Freundschaft, wir lernen jeweils hinzu und es können auch Vorurteile und falsche Vorstellungen über Deutschland besser abgebaut und richtig gestellt werden.
Partnerschaftsarbeit im Internationalen Kolpingwerk heißt konkret:

   --> Begegnung auf "gleicher Augenhöhe" zwischen Kolpingern aus unterschiedlichen Lebenswelten und Kulturkreisen
   --> Austausch von Gedanken und Ideen durch Brief- und Email-Kontakte und gegenseitige Besuche
   --> auch wenn tausende Kilometer die Mitglieder trennen: eine "Gebetsbrücke" verbindet
   --> dem Partner zuhören und offen für seine landesspezifischen Probleme sein
   --> von einander lernen
   --> sich streiten und umarmen
   --> Anschubfinazierung bei konkreten Projekten leisten
   --> Hoffnung und Lebensperspektive für viele Menschen

Beispiele für gelungene Partnerschaftsarbeit gibt es in fast jedem Diözesanverband, dafür stehen die BIP`s als Ansprechpartner zur Verfügung!