Seit zwei Jahren beschäftigt sich eine Arbeitsgruppe der Kolpingjugend im Kolpingwerk Deutschkand mit den Problemen, Risiken und Chancen des demografischen Wandels. Die AG heute für morgen hat das Ziel, junge Menschen für Fragen von Generationengerechtigkeit zu sensibilisieren und ihre Perspektiven in innerverbandliche Diskussionen einzubringen. Mehr dazu hier.


Verbunden über den Tod hinaus: Wenn ein langjähriges Kolpingmitglied verstirbt, wollen oft viele Weggefährtinnen und -gefährten Abschied nehmen. Um die gemeinsam tun zu können, gibt es in der Arbeitshilfe in Idee & Tat Beispiele, wie die Kolpingsfamilie den Abschied gestalten kann. Mehr dazu hier.


Bewahrung der Schöpfung: Dies ist ein Thema, das viele Menschen im Verband bewegt. Das hat das große Interesse an der Fachtagung des Bundesfachausschusses „Verantwortung für die Eine Welt“ gezeigt. Die Bereitschaft, selbst etwas zu verändern, ist groß. Mehr dazu hier.


Jugendwohnen – Adolph Kolping wäre begeistert! Dr. Alexander Herb trat vor einem Jahr als Geschäftsführer des Verbandes der Kolpinghäuser in die Nachfolge von Guido Gröning. Dazu eine erste Bilanz im Gespräch mit Martin Grünewald. Das komplette Interview liest Du hier.


Nicht nur in der Arbeitswelt, auch im Familienalltag spielt die Digitalisierung eine große Rolle: Jung und Alt nutzen digitale Medien, gestalten damit ihren Alltag und halten darüber Kontakt zu Freunden, Bekannten und auch zu ihren Familienmitgliedern. Doch muss sich der Familienalltag den Auswirkungen der Digitalisierung komplett anpassen? Mehr dazu hier. 

 


Wie funktioniert ein Familienhilfsfonds? Nicht wenige Kolpingsfamilien helfen Familien, die in eine finanzielle Notlage geraten sind und deren Kinder deshalb wichtige Bildungschancen entgehen. Doch dabei ist Unerwartetes zu beachten. Mehr dazu hier.


Fotos: pixabay.com, Kolpingjugend / privat

Idee und Tat 2-2018 als PDF kannst Du hier lesen.