Die beiden Projektreferenten haben dabei Einblicke in unterschiedliche Perspektiven aus Wissenschaft, Politik und Kirche bekommen und sich mit anderen Teilnehmenden ausgetauscht. Sie nahmen dabei viele wertvolle Impulse für die Bildungsarbeit mit.
Seit 1951 bildet die Genfer Flüchtlingskonvention das Fundament des internationalen Flüchtlingsschutzes. Sie sichert Menschen, die aus ihrer Heimat fliehen müssen, grundlegende Rechte zu und ist heute durch anhaltende Kriege und Konflikte, die eskalierende Klimakrise und zunehmende Armut und Verfolgung weltweit relevanter denn je.
Dieses besondere Jubiläum war Anlass für ein Symposium in Berlin, bei dem Vertreter*innen aus Politik, Wissenschaft und Zivilgesellschaft über die Zukunft des internationalen Flüchtlingsschutzes diskutierten.
Diese Themen begleiten auch das Mitmach-Mobil des Kolping-Netzwerks für Geflüchtete: An vier interaktiven Stationen laden wir Menschen jeden Alters dazu ein, sich mit Flucht, Menschenrechten und gesellschaftlicher Teilhabe auseinanderzusetzen. So schaffen wir Räume für Begegnung, Perspektivwechsel und Dialog.
