Aus den Regionen

Adolph Kolping als Wegweiser

Bundesminister Gerd Müller war zu den Feierlichkeiten im Rahmen des Kolping-Gedenktages in Augsburg.

„Der Schlüssel ist die Bildung“, sagte Entwicklungsminister Gerd Müller während eines Vortrages zum Thema „Unfair! Für eine gerechte Globalisierung“ am 8. Dezember 2017 beim Empfang zum Kolping-Gedenktag im Kolpinghaus in Augsburg. Adolph Kolping, den Gründer des weltweiten Kolpingwerkes, bezeichnet er als Wegweiser für eine gerechte Gesellschaft. Mit der Gründung der Gesellenvereine im 19. Jahrhundert habe Kolping einen Weg zur beruflichen Bildung begonnen, der uns heute helfen kann, die anstehenden Probleme in unserer Welt zu lösen.

Müller skizzierte vor den über 220 Zuhörenden die Globalisierung, die Digitalisierung und die Zunahme der Weltbevölkerung als die drei Megatrends in unserer Zeit. Leidenschaftlich tritt der geschäftsführende Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung für die gerechte Gestaltung der Globalisierung ein. Im Vortrag beim Kolpingwerk Diözesanverband Augsburgsieht er im fairen Handel einen Lösungsansatz. Den Umgang mit der Schöpfung nennt Müller als eine weitere Herausforderung für die Zukunft. Der Klimawandel entzieht heute schon Millionen von Menschen die Existenzgrundlage. Hunger und Flucht sind die Folgen. 

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