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Ziegen für Ostafrika

Eine Ziege kann das Leben einer ganzen Familien verbessern. Hier stellen wir Dir ein Projekt des Monats von Kolping International vor.

"Wir Afrikaner wollen keine Almosen, sondern die Möglichkeit, so viel zu erwirtschaften, dass wir unsere Familien selbst versorgen können.“ Diese Worte des verstorbenen früheren Nationalpräses von Südafrika, Father Roland Pasensie, sind das Leitprinzip der Kolping-Projekte in Afrika.

Eine enorme Starthilfe für die armen Kleinbauern dort sind Ziegen. Dabei sind sie nicht in erster Linie Fleischlieferant. Viel wichtiger ist ihr Dung: Damit lässt sich ein wertvoller Kompost herstellen, der den ausgelaugten Böden wichtige Nährstoffe gibt und die Ernten bis zu verdreifacht. Wie sich dieser organische Dünger herstellen lässt, zeigt Kolping den Bauern in Schulungen. In Workshops lernen sie auch, wie man Ziegen richtig hält und füttert, damit die Tiere gesund bleiben und die Zucht gelingt.

In einigen ostafrikanischen Ländern – Tansania, Uganda, Ruanda und Burundi – laufen diese Kolping-Programme seit Jahren sehr erfolgreich. In Sambia aber stehen die Bauern noch ganz am Anfang. Sie brauchen dringend weitere Schulungen in der Haltung der Tiere. Und auch in Malawi soll nun erstmals mit der Verteilung von Ziegen sowie Schulungen begonnen werden. Dafür wird um Spenden gebeten.

Dieses Projekt können Sie unter dem Stichwort „PMO-Ostafrika Ziegen“ unterstützen: 

Kolping International Cooperation e.V.
DKM Darlehnskasse Münster
IBAN DE74 4006 0265 0001 3135 00
BIC: GENODEM1DKM

Weitere Informationen zum Projekt und zu Spendenmöglichkeiten finden Sie hier. Fragen beantworten darüber hinaus gerne die Mitarbeitenden von Kolping International telefonisch unter (0221) 77 880-37.