Die Kolpingsfamilie Greding nahm am Kolping-Gedenktag 2016 viele neue Mitglieder auf.

Bundesebene News

Wir feiern den Kolping-Gedenktag

Nicht nur traditionell, sondern abwechslungsreich und kreativ: So feiert die Kolpingsfamilie bundesweit die Besinnung auf den Verbandsgründer.

Ein Gedenktag ist ein Jahrestag, der an ein historisches Ereignis oder eine Persönlichkeit von hoher nationaler, internationaler oder religiöser Bedeutung erinnert. Die Besinnung auf historische Ereignisse oder Persönlichkeiten soll identitätsstiftend wirken. Das Datum der Gedenktage für die Heiligen in der katholischen Kirche ist ihr Todestag, sozusagen der Geburtstag für den Himmel.

Am 4. Dezember, dem Todestag AdolphKolpings, gedenkt das Kolpingwerk weltweit seines Gründers. Die Feier dieses Gedenktages ist ein Höhepunkt im verbandlichen Leben der Kolpingsfamilie. Damit die Feier des Festtages lebendig bleibt, ist es wichtig, ihn nicht nur traditionell, sondern auch abwechslungsreich und kreativ zu gestalten. Aus praktischen Gründen feiert die Kolpingsfamilie meistens am Sonntag dieses Gedenken.

Herzstück der Feier des Kolping-Gedenktages ist der Gedenkgottesdienst, wenn möglich im Rahmen einer Eucharistiefeier. Die Person Adolph Kolping und die liturgische Zeit Advent lassen sich gut verbinden, sodass die Feier im Rahmen eines Gemeindegottesdienstes stattfinden kann. Dadurch feiert die Kolpingsfamilie ihr Fest nicht für sich allein, sondern lässt auch andere daran teilhaben. Außerdem zeigt die Kolpingsfamilie darin auch ihre Verbindung zur Gemeinde und bringt damit zugleich zum Ausdruck, dass sie ein Teil der Gemeinde ist.

Für die Gestaltung der Feierstunde gibt es sehr viele Möglichkeiten. Es bietet sich an, diese im Zusammenhang mit dem Gottesdienst zu feiern – je nachdem, welche Gottesdienstzeit in der Gemeinde zur Feier des Kolping-Gedenkgottesdienstes möglich ist. Bei einer Abendmesse bietet sich eine Abendveranstaltung an. Am Sonntagvormittag können wir z.B. nach einem gemeinsamen fairen Frühstück den Gottesdienst besuchen, oder nach dem Gottesdienst uns zum gemeinsamen Mittagessen versammeln. Dabei stärken persönliche Gespräche, Begegnungen, Austausch und das Erleben der Gemeinschaft die Beziehungen der Kolpingmitglieder untereinander.

Ein wesentlicher Bestandteil der Feierstunde ist die feierliche Aufnahme der neuen Mitglieder sowie die Ehrung der langjährigen Mitglieder. Mit der Reihenfolge dieser Punkte können verschiedene Schwerpunkte gesetzt werden. Nimmt man zuerst die Neuen auf, so kann man ihnen dann die Jubilare als Beispiel vorstellen. Schön ist es, wenn ein Geehrter persönlich zu Wort kommt und erzählt, was ihm die 25, 40 oder 50 Jahre Mitgliedschaft bedeuten.

Nimmt man zuerst die Ehrung vor, kann das verdeutlichen, dass wir nicht im Blick zurück verharren, sondern den Blick in die Zukunft richten, indem wir uns im Anschluss daran über die Neuaufnahmen freuen.

Die Gestaltung der Ehrungen und Neuaufnahmen muss nicht immer gleich ablaufen. Jedes neue Mitglied kann z. B. ein kleines Symbol geschenkt bekommen, eine Kerze mit Kolping-K, eine Tasse, einen Stern ... Ein paar Worte dazu können die Mitgliedschaft verdeutlichen, z. B. bei der Kerze: Wir werden angestrahlt, wir geben dieses Licht weiter, wir schauen auf das Licht – wie Kolping, wir gehören zusammen ...

Nach dem Anstecken der Kolping-Nadel wird der feierliche Aufnahmeakt mit dem gemeinsam gesprochenen „Treu Kolping – Kolping Treu“ abgeschlossen.

Beim Kolpinggedenktag geht es jedoch nicht nur um Erinnerung und Gedenken an Adolph Kolping, sondern auch um die Lebendigkeit seines Werkes in unserer Zeit. Aus diesem Grund ist es wichtig, bei der Gestaltung des Kolping-Gedenktages eine Beziehung zu unserer Arbeit in der Kolpingsfamilie und im Kolpingwerk herzustellen. Dies ist im Gottesdienst, bei den Veranstaltungen und auch in Aktionen möglich.

„Mein Schuh tut gut“ ist z.B. eine Aktion des Bundesverbandes anlässlich des Kolping-Gedenktages, an der sich alle Kolpingsfamilien beteiligen können.
Dazu der nachfolgende Vorschlag zur Gestaltung des Gottesdienstes.

Mehr Informationen findet Ihr hier: www.kolping.de/service/faq/Warum feiern wir Kolping-Gedenktag?

Text: Rosalia Walter


Gottesdienstvorschlag für den Kolping-Gedenktag

in Kolpings Fußstapfen treten – Spuren hinterlassen

Im Vorfeld über Pfarrbrief, Plakate, Zeitung über die Schuh-Sammel-Aktion informieren und Gottesdienstbesucher darauf hinweisen, dass z. B. vor und nach der Feier des Kolpinggedenktages bzw. den Gottesdiensten die Schuhe abgegeben werden können. Weitere Infos auf der Homepage: www.meinschuh-tut-gut.de 

Eingangslied

Kreuzzeichen und Begrüßung

Einführung:
Einen Schuh bzw. ein paar Schuhe (Bergstiefel) zeigen:
Schuhe – Advent – Gottesdienst? Hat jemand eine Idee, was es mit dem Schuh auf sich hat? Ihr dürft gerne laut denken und eure Ideen nach vorne rufen! (Antworten abwarten, evtl. ist die richtige Antwort dabei, diese aufgreifen!)
Wir Kolpinger wissen genau, was hinter so einem Schuh steckt. Wir denken dabei an unseren Seligen Adolph Kolping, der das Schuhmacherhandwerk erlernte. Als junger Mann fertigte und reparierte er tagtäglich unzählige Schuhe. Wenn wir den Kolping-Gedenktag feiern, dann blicken wir immer wieder gerne auf seine Lebensgeschichte, wie Kolping vom Schuhmacher zum Handwerker Gottes berufen wurde. So wie ein Schuh im Schnee oder im Sand Spuren hinterlässt, so hat Gott im Leben Adolph Kolpings Spuren hinterlassen. Kolping hat gespürt, dass Gottes Arm so weit reicht, dass der Mensch nie ganz fremd und verlassen ist. Und dass Gottes Arm weiter reicht, als wir Menschen denken können. Diese Hoffnung und Zuversicht wollte er mit allen Menschen teilen. Besonders seinen anvertrauten Gesellen wollte er immer wieder diese Hoffnung schenken und sie darauf aufmerksam machen, dass Gott auch in ihrem Leben Spuren hinterlassen hat. Heute treten wir in die Fußstapfen Adolph Kolpings und hinterlassen Spuren. Mit der Aktion „Mein Schuh tut gut!“ setzten wir ganz bewusst ein Zeichen dafür, dass Gott immer wieder Spuren im Leben eines Menschen hinterlässt. Öffnen wir nun unsere Sinne und unser Herz, um Gottes Spuren hier und jetzt zu entdecken und bitten wir mit den Worten Adolph Kolpings Jesus Christus um sein Erbarmen:

Kyrie:
K 1: Adolph Kolping sagt: „Der Mensch bedarf, weil er nach Gottes Ebenbild geschaffen, der Liebe vor allen Dingen!“ Du, Herr,schenkst uns deine Liebe bedingungslos.
Herr, erbarme dich unser!

K 2: Adolph Kolping sagt: „Das aber ist das Höchste und Beste, was ein Mensch schaffen kann in dieser Welt, Segen und Glück verbreiten." Du, Herr, berufst uns in deine Nachfolge.
Christus, erbarme dich unser!

K 3: Adolph Kolping sagt: „Die Gnade hängt zwar am Worte, aber wirkt erst durch die Tat. Unsere Zeit ist reich an Worten und noch zu arm an den rechten Taten.“ Du, Herr, forderst uns auf, unseren Glauben auch und besonders im Alltag mit Herz und Hand zu leben.
Herr, erbarme dich unser!

Vergebungsbitte

Tagesgebet:
Gott, du hast den Seligen Adolph Kolping vom Handwerker zum Priester berufen. Er ist deinem Ruf gefolgt, um durch sein Handeln und Wirken das Evangelium lebendig werden zu lassen. Auf seine Fürsprache gib uns Einsicht in die Nöte unserer Zeit und schenke uns einen wachen Geist, damit auch wir durch unsere Nachfolge deine Liebe leben. Darum bitten wir dich, durch Jesus Christus, unseren Herrn und Gott, der mit dir und dem Heiligen Geist lebt und liebt in alle Ewigkeit. Amen!

Lesungen

Antwortgesang

Evangelium

Ansprache:
Im Laufe der Ansprache verschiedene Schuhe zeigen: Bergstiefel, Turnschuh, Gummistiefel, Sicherheitsschuh, Hausschuh!

Liebe Kolpingschwestern und -brüder! Verehrte Gemeinde!
„Mein Schuh tut gut!“ Wenn ich z.B. in den Bergen im unwegsamen Gelände unterwegs bin, dann bin ich froh, so einen Schuh zu tragen. Dieser Schuh gibt Halt. Er gibt mir den nötigen Grip, damit ich nicht ausrutsche und hinfalle. Er stützt mich, damit ich mit dem Fuß nicht umknicke. Und er schützt mich vor Kälte und Nässe. Aus diesem Grund tun mir meine Schuhe gut. So ein Paar Schuhe sind praktisch und bequem.

Praktisch und bequem – damit könnte man auch die Spenden- und Sammelaktion des Kolpingwerkes Deutschland umschreiben. Unsere gebrauchten Schuhe sind tatsächlich noch praktisch und auch bequem, aber in einem anderen Sinne. Sie sind deswegen praktisch, weil sie wertvoll sind und ein bisschen Geld einbringen. Sie sind praktisch, weil sie recycelt werden und somit die Umwelt schonen, und sie sind deswegen praktisch, weil mit dem Erlös auf einfache und „bequeme“ Art und Weise anderen geholfen werden kann. Der Erlös dieser Sammelaktion kommt der Internationalen Adolph-Kolping-Stiftung zugute. Beim Kolpingtag vor zwei Jahren wurden 25.000 Paar Schuhe gespendet. Sogar Papst Benedikt hat seine roten Papstschuhe zur Verfügung gestellt. Weil diese Aktion so ein großer Erfolg war, findet heuer am Kolpinggedenktag die bundesweite Schuh-Sammel-Aktion „Mein Schuh tut gut“ statt. Einfacher und bequemer können wir unsere Solidarität mit den Schwachen und Abgehängten in unserer Gesellschaft nicht zum Ausdruck bringen, indem wir ein gebrauchtes, aber gut erhaltenes Paar Schuhe spenden.

„Mein Schuh tut gut!“, hinter diesem Motto verbirgt sich aber nicht nur eine Spendenaktion. Dahinter steckt auch die Aufforderung, dass wir mit unseren Schuhen in die Fußstapfen Adolph Kolpings treten sollen. Wir müssen den Weg, den Adolph Kolping gegangen ist, jetzt weiter gehen. Wir müssen in unserem Alltag wie Kolping Gottes Fußspuren im Lebender Menschen hinterlassen. Dazu wird es notwendig sein, dass wir immer wieder mal schwere, massive Bergstiefel (Bergstiefel zeigen!) anziehen müssen, um die Mauer aus Vorurteilen und Klischees zu überwinden. Nicht das, was andere über den anderen tratschen, ist wahr, sondern das, was ich persönlich mit diesem Menschen erlebt habe, nach dem ich die Vorurteilsmauer überwunden habe. Unser Glaube an Jesus Christus gibt uns den nötigen Grip, um diese Mauern zu überwinden. Wenn wir ihm vertrauen und die Menschen vorurteilsfrei annehmen wie sie sind, sie mit ihrer persönlichen Leidens- und Lebensgeschichte ernst nehmen, quasi Begegnung auf Augenhöhe ermöglichen, dann hinterlassen wir Spuren – Gottes Spuren.

Nicht immer brauchen wir einen soliden Bergstiefel. Da reicht vielleicht auch ein leichter Sportschuh (Turnschuh zeigen!). Mit Leichtigkeit,Schwung und Elan sollen wir junge Menschen für Jesus Christus und seine Frohbotschaft begeistern. Wie Kolping sollen wir Kinder und Jugendliche spüren lassen, dass unser Gott ein Gott der Lebensfreude ist. Wenn wir selber Gottvertrauen und Freude ausstrahlen, dann hinterlassen wir Spuren – Gottes Spuren.

In manchen Situationen müssen wir vielleicht sogar in Gummistiefel (Gummistiefel zeigen!) schlüpfen, weil die Lebensumstände mancher Menschen zum Himmel stinken. Da dürfen wir uns nicht zu schade sein und so tun, als ob uns das alles nichts angeht. Nein, wir müssen mit voller Tatkraft anpacken und den Menschen das geben, was sie zum Leben brauchen. Nur so kann sich etwas zum Guten verändern. Wenn z. B. junge Menschen bei Workcamps in den verschiedensten Ländern der Welt wie in Brasilien beim Bau von Kolpinghäusern oder Zisternen mit anpacken, dann hinterlassen sie Spuren – Gottes Spuren.

Mut und Entschlossenheit sind gefragt, wenn in brenzligen Situationen unser Christsein und unsere Kolpingmitgliedschaft herausgefordert werden. Mit so einem Sicherheitsschuh (Sicherheitsschuh zeigen!) mit Stahlkappe, Durchtrittschutz und rutschfester Sohle können und müssen wir uns radikalen und diffamierenden Parolen entgegenstellen. Egal, ob es nur die Nachbarin, der Stammtischbruder oder Parteien sind, die mit dummen Klischees und Vorurteilen über Geflüchtete, Ausländer oder Andersdenkende herziehen. Wer meint, über andere Menschen von oben herab urteilen zu müssen, wer glaubt, etwas Besseres zu sein als der andere, wer andere gering schätzt aufgrund ihrer Herkunft, ihrer Religion, ihres Lebensstils, der hinterlässt Spuren des Unfriedens, des Neids, der Missgunst, ja sogar des Hasses. Hier dürfen wir nicht einfach nur schweigen. Da müssen wir das Wort ergreifen und dagegenhalten – mit allen Konsequenzen. Auch wenn diese Fußstapfen Kolpings vielleicht ein paar Schuhnummern zu groß für uns sind, müssen wir trotzdem den Mut aufbringen, dagegenzuhalten. Denn schließlich geht es hier um Menschen. Wenn uns das gelingt, dann hinterlassen wir Spuren – Gottes Spuren.

Einen Schuh dürfen wir nicht vergessen, den Hausschuh (Hausschuh zeigen!). Wenn wir in Kolpings Fußstapfen treten wollen, dann brauchen wir auch hin und wieder diesen Schuh. Denn es geht um Heimat. Vor allem um eine religiöse Heimat. Mit einem unerwarteten Besuch, mit einem offenen Ohr, mit einem aufrichtigen Lächeln oder im stillen Gebet können wir unseren Mitmenschen – vor allem Kranken und Trauernden – Geborgenheit und Trost schenken. Wenn wir dem Geheimnis unseres Glaubens, dem Geheimnis von Tod und Auferstehung vertrauen, dann hinterlassen wir auch in den dunkelsten Stunden im Leben eines Menschen Spuren – Gottes Spuren.

Auch wenn manchmal Kolpings Fußstapfen für uns ein paar Schuhnummern zu groß sind, ist es dennoch wichtig, dass wir vor allem in unserem Alltag immer wieder dazu bereit sind, in Kolpings Fußstapfen zu treten. Denn dein Schuh tut gut! Es ist egal, ob es sich dabei um deinen Bergstiefel, Hausschuh, Turnschuh, Gummistiefel oder Sicherheitsschuh handelt. Jeder Schuh hat für sich einen Wert, der Menschen zu Gute kommt. Noch so jeder kleine Schritt mit einem dieser Schuhe ist wichtig und notwendig, um Gottes Spuren in unserem und im Leben unserer Mitmenschen zu hinterlassen. Wagen wir gemeinsam den nächsten Schritt – jetzt! Amen.

Credo

Fürbitten:
Herr, unser Gott! Du hast uns Vater Kolping als Vorbild im Glauben geschenkt. Durch sein Beispiel wissen wir, in wessen Fußstapfen wir treten sollen. Wir wissen unseren Seligen Adolph Kolping als Fürsprecher bei dir, wenn wir nun unsere Bitten vortragen:

F1: Wir sehen viel zu oft nur auf uns selbst und verstricken uns in unsere Welt. Lass uns wahrnehmen, wie es unseren Mitmenschen, gleich welcher Religion, Nation und Kultur geht, und gib uns die Kraft, einander offen und wertschätzend zu begegnen. Wir bitten dich erhöre uns!

F2: Oft fühlen wir uns ohnmächtig und sprachlos, wenn wir erleben, wie Menschen einander fertig machen, wenn sie mit Gewalt aufeinander losgehen, wenn ein Menschenleben nichts mehr gilt. Lass uns die Kraft finden,der Ohnmacht entgegenzutreten und eine Sprache sprechen, die dem etwas entgegensetzt.

F 3: Wir haben Träume und Visionen von einer Welt, in der Menschen in Frieden und Freiheit miteinander leben. Gib uns die Kraft und zeige uns Wege, dass wir daran mitarbeiten können, damit diese Träume wahr werden.

F4: Unsere Gesellschaft wird immer bunter und vielfältiger. Sei du allen Menschen nahe, die sich um einen Dialog unter den verschiedenen Kulturen und Religionen bemühen, der alle Seiten bereichert.

F5: Viele Menschen sind haltlos und wissen gar nicht mehr, was sie glauben können. Hilf ihnen, ihrer Sehnsucht nach Gott auf der Spur zu bleiben und ihren Weg zu dir zu finden.

F6: Wir bitten dich für unsere verstorbenen Mitglieder N.N., die vor uns am Werk Adolph Kolpings mitgearbeitet haben. Schenke ihnen das ewige Leben in deinem Reich des Friedens.

Guter Gott: Du suchst auch heute Menschen, die von dir sprechen und deine Liebe in Wort und Tat bezeugen. Du rufst jede und jeden von uns in diesen Dienst, in dem der Selige Adolph Kolping die Erfüllung seines Lebens gefunden hat. Dir sei Dank und Ehre in alle Ewigkeit. Amen.

Gabenbereitung

Gabengebet:
Gott unser Vater, dein Sohn ist auf die Welt gekommen, um uns Menschen ein erfülltes Leben zu schenken. Er hat uns gezeigt, was es heißt, als Mensch zu leben. In den Gaben von Brot und Wein schenkt er sich hin für uns. Wir bitten dich: Wandle uns, so wie du Brot und Wein wandelst, damit wir dem Beispiel von Adolph Kolping folgen können, durch Christus, unseren Herrn. Amen

Sanctus

Vater unser

Friedensgruß/-lied

Kommunion

Danklied

Hinweise: 
Nochmals kurz über die Schuhsammelaktion informieren und auf Sammelstellen hinweisen!

Schlussgebet:
Großer Gott, durch deinen Sohn, das Wort, Brot und Licht des Lebens ist, hast du uns gestärkt. Wir bitten dich: Lass uns nun mit Freude und Mut daran gehen, dem Beispiel von Adolph Kolping zu folgen, um mit unserem ganzen Leben Spuren deiner Liebe in unserer Welt zu hinterlassen. All das geschehe im Namen deines Sohnes, der mit dir lebt und liebt, jetzt und in Ewigkeit. Amen.

Segen

Schlusslied:
Wir sind Kolping

Gottesdienstgestaltung: Vorschläge des DV Regensburg zur Gottesdienstgestaltung am Kolping-Gedenktag

Von Sebastian Wurmdobler
www.kebw-regensburg.de

Fotos: Kolpingsfamilie Greding, Martin Grünewald