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Weitere Beispiele für Broschüre gesucht

„Kolpingsfamilien als Solidargemeinschaft“ soll der Titel einer Arbeitshilfe lauten. Erste Rückmeldungen gibt es schon, und gerne können noch weitere Beispiele eingereicht werden.

In der geplanten Broschüre soll auf Solidarität und Achtsamkeit in Kolpingsfamilien aufmerksam gemacht werden. Es werden Beispiele aus ganz Deutschland gesucht. „Uns haben schon einige Rückmeldungen erreicht, vielen Dank dafür. Wir freuen uns aber auch weiterhin über gute Beispiele zu diesem Thema“, sagt Dr. Michael Hermes, der die Broschüre federführend erarbeitet.

Zur Bundesversammlung 2016 haben die Vorsitzenden der Diözesanverbände Aachen, Essen und Paderborn beantragt, dass eine Arbeitshilfe zum Thema „Kolpingsfamilien als Solidargemeinschaft“ erstellt werden soll. In dieser Arbeitshilfe soll für Solidarität und Achtsamkeit im Miteinander der Kolpingsfamilie sensibilisiert werden: Eingebunden zu sein in das soziale Netzwerk einer Kolpingsfamilie bedeutet, Verantwortung zu übernehmen und anderen solidarisch zur Seite zu stehen, wenn dies einmal nötig sein sollte.

In der Arbeitshilfe sollen genau dafür Beispiele zusammen getragen und damit wichtige Impulse gegeben werden: Krankenbesuchsdienste oder Familienkreise, spontane Hilfe beim Umzug oder bei der Renovierung der Wohnung oder Jubiläumsfeiern. Alles das zeigt, dass Kolping ein Band der Solidarität um seine Mitglieder spannt.

Wenn Du ein gutes Beispiel für Solidarität und Achtsamkeit im Miteinander der Kolpingsfamilie geben kannst, melde dich gerne bei Michael Hermes, damit möglichst viele unterschiedliche Beispiele aus ganz Deutschland zusammengetragen und in der Broschüre präsentiert werden können.

Kontakt:
E-Mail: michael.hermes[at]kolping.de 
Telefon: +49 (0) 221 / 20 70 1 -138