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Mobilität und Jugendwohnen

Alexander Herb, Geschäftsführer des Verbandes der Kolpinghäuser e.V., ist einer der Autoren des Policy Papers "Jugendmobilität innerhalb Deutschlands fördern".

In einer Expertenrunde wird dieses Papier Ende April in den Berliner Räumen der Konrad-Adenauer-Stiftung durch Karl Schiewerling vorgestellt.

Trotz einer Zunahme von Ausbildungsangeboten waren Ende September bundesweit mehr als 80.000 Bewerbende bei der Bundesagentur für Arbeit als „noch suchend“ gemeldet. Ein Grund dafür: Jugendliche finden den gewünschten Ausbildungsplatz nicht in ihrer Region. Wie können wir sie zu mehr Mobilität ermutigen? In dem Papier geben die Expertinnen und Experten dazu Empfehlungen.

Kolping Jugendwohnen ist dabei eine Möglichkeit, wie junge Menschen fern ihrer Heimat ein neues Zuhause finden können. Kolping ist bundesweit der größte Träger im gemeinnützigen Jugendwohnen; es kommen aufgrund des steigenden Bedarfes auch immer mehr Häuser hinzu. Junge Menschen erhalten in den Einrichtungen des Jugendwohnens eine bezahlbare Unterkunft, Verpflegung und sozialpädagogische Begleitung. Der Verband der Kolpinghäuser ist der größte Dachverband für Jugendwohnen in Deutschland. Das Jugendwohnen ist für junge Menschen zwischen 16 oder 27 Jahren, die während ihrer schulischen oder beruflichen Ausbildung nicht zu Hause wohnen können.

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