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Kolping und missio kooperieren in der Arbeit für Geflüchtete

Dazu vernetzen die beteiligten Organisationen weltweite und nationale Perspektiven des Themas Flucht und Migration.

Das Kolpingwerk Deutschland, der Verband der Kolpinghäuser, die Kolping-Bildungsunternehmen, das Internationale Katholische Missionswerk missio Aachen und missio München setzen ihre Kooperation auch im kommenden Jahr fort. Dies teilten Vertreter der beteiligten Organisationen am 11. Oktober mit.

Die bestehende Zusammenarbeit zum Thema Flucht und Migration soll ausgebaut werden. missio Aachen und missio München informieren in zwei Flucht-Trucks bundesweit am Beispiel des Kongos über weltweite Fluchtursachen. Kolping setzt in seinem „Netzwerk für Geflüchtete“ ein Kolping-Infomobil ein, das über die Situation Geflüchteter in Deutschland aufklärt und Möglichkeiten der Integration aufzeigt. Dabei verweisen Kolping und missio wechselseitig auf ihre Kampagnen, um die weltweiten und nationalen Perspektiven des Themas Flucht und Migration zu vernetzen.

Neue gemeinsame Projekte zur weltkirchlichen Bildungsarbeit, der Arbeit mit Jugendlichen in freiwilligen Diensten und beim Fairen Handel aus schöpfungstheologischer Perspektive sind für 2018 in Planung.

Weitere Informationen zum Kolping-Netzwerk für Geflüchtete im Internet unter www.kolping.de/gefluechtete