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Das Infomobil zu Gast in Brüssel

Eine Veranstaltung rund um Migration und die Bewältigung ihrer Ursachen hat in Brüssel stattgefunden.

Im Gespräch (v.l.): Werner Sondermann (Kolping Bildungsunternehmen), Henning vom Stein (Bertelsmann Stiftung), Rüdiger Lüdeking (Deutscher Botschafter in Belgien), Samantha Ruppel (Netzwerk für Geflüchtete)
Das Kolping-Infomobil und der missio-Truck in Brüssel
Gruppenfoto mit dem deutschen Botschafter Rudolf Lüdeking: Vertreter des Bundesvorstandes des Kolpingwerkes Deutschland, des Kolping-Netzwerkes für Geflüchtete und Schülerinnen und Schüler der deutschen Schule in Brüssel.
Erzbischof François-Xavier Maroy Rusengo aus der Demokratischen Republik Kongo

Am 30. Mai 2017 hat das Kolping-Netzwerk für Geflüchtete in Brüssel in Kooperation mit missio, der Kommission der Bischofskonferenzen der Europäischen Gemeinschaft (COMECE) und der Bertelsmann Stiftung zu folgender Veranstaltung eingeladen: "Migration und die Bewältigung ihrer tieferen Ursachen – Welchen Beitrag kann die EU leisten, die Perspektiven der afrikanischen Jugend zu verbessern?"

Dabei wurde das Infomobil des Kolping-Netzwerkes zum Thema "Integration Geflüchteter" der breiten Öffentlichkeit und den rund 100 Konferenzteilnehmenden zusammen mit dem missio-Truck zum Thema "Flucht" präsentiert. Unter den Gästen war auch Rüdiger Lüdeking, der deutsche Botschafter in Brüssel.

Bei der anschließenden Diskussion sprachen die Teilnehmenden nicht nur über das Thema Integration, sondern auch über die dramatische Situation der Menschen, die innerhalb ihres Landes auf der Flucht sind bzw. in Nachbarländer fliehen. Besonders eindrücklich ging Erzbischof François-Xavier Maroy Rusengo aus der Demokratischen Republik Kongo in seinem Vortrag auf die Situation von Menschen auf der Flucht in den Ländern Afrikas ein.