Bundespräses Josef Holtkotte und Bundessekretär Ulrich Vollmer überreichten dem Papst ein Buchgeschenk.

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Papst Franziskus fünf Jahre im Amt

Der Vatikan hat sich für das Schrifttum bedankt, das ihm Mitglieder des Bundespräsidiums in Rom überreicht hatten. Der Brief traf zum fünften Jahrestag der Papstwahl in Köln ein.

In dem Schreiben aus dem Vatikan bittet Papst Franziskus um das fürbittende Gebet der Gläubigen für seinen universalen Hirtendienst. Im Schlusssatz heißt es: „Von Herzen erbittet Papst Franziskus Ihnen und allen Mitgliedern des Kolpingwerkes Deutschland Gottes reichen Segen.“

Heute vor fünf Jahren wurde der Kardinal von Buenos Aires, Jorge Mario Bergoglio SJ, zum Papst gewählt. „Nur einige Sätze aus seinem Apostolischen Schreiben „Evangelii Gaudium“, möchte ich nennen, weil ich darin erkenne, wie Papst Franziskus seinen Dienst für die Weltkirche sieht, sagt Bundespräses Josef Holtkotte anlässlich dieses Ereignisses und zitiert: „Ich will keine Kirche, die darum besorgt ist, der Mittelpunkt zu sein […] Wenn uns etwas in heilige Sorge versetzen soll, dann ist es die Tatsache, dass so viele unserer Schwestern und Brüder ohne die Kraft, das Licht und den Trost der Freundschaft mit Jesus Christus leben, ohne eine Glaubensgemeinschaft, die sie aufnimmt, ohne Horizont von Sinn und Leben.“

In seinem vielfältigen Einsatz für die ganze Welt und für die Würde aller Menschen werde genau dies deutlich, so der Bundespräses. Papst Franziskus gehe mit den Menschen und gehe auch voran. Er sei authentisch und echt. Er lebe glaubwürdig vor, dass Gott in unserer Welt lebendig ist und ermutige, den Glauben im Alltag zu leben.

Bundespräses Josef Holtkotte: „Herzlichen Dank für diese wegweisenden und kraftvollen fünf Jahre, viel Mut und Gottes reichen Segen für viele weitere Jahre!“