Sonja Tomaschek (2.v.l.) überreicht mit Mechthild Gerbig (r.) und Kolping-Diözesanpräses Domvikar Alois Zeller (l.) das diözesane Ehrenzeichen an Franz Mayer (2.v.r.).

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Ehrenamtliches Engagement gewürdigt

Auszeichnung des Kolpingwerkes Diözesanverband Augsburg für den Schrobenhausener Franz Mayer

„Bei den Begegnungen mit den Partnerländern war er das Gesicht und die Stimme des Diözesanverbandes“, sagte Sonja Tomaschek, Diözesanvorsitzende des Kolpingwerkes Diözesanverband Augsburg, über Franz Mayer bei der Verleihung des diözesanen Kolping-Ehrenzeichens am 15. Juni 2018 in Ohlstadt.

Der 54-Jährige gehörte in den vergangenen Jahren dem Diözesanvorstand des Kolpingwerkes im DV Augsburg an. Er trug damit nicht nur Verantwortung für die rund 13.000 Mitglieder in den 100 Kolpingsfamilien im Bistum Augsburg. In seinen Verantwortungsbereich gehörten die Partnerschaften mit den Kolping-Verbänden in Indien, Ungarn und Südafrika. In dieser Funktion war er auch Mitglied im Stiftungsrat und im Vorstand der gemeinnützigen Kolpingstiftung-Rudolf-Geiselberger. Mayer war auch Mitglied im Vorstand des Kolping-Bildungswerkes in der Diözese Augsburg. Mayer engagiert sich seit seiner Jugend in der Kolpingsfamilie Schrobenhausen, war deren erster Vorsitzender und leitet seit einigen Jahren als stellvertretender Vorsitzender die Geschicke des Kolpinghauses Schrobenhausen.

Sonja Tomaschek verlieh Mayer das diözesane Ehrenzeichen im Rahmen der Mitgliederversammlung des Kolping-Bildungswerkes im Hotel Alpenblick in Ohlstadt und dankte ihm für sein Engagement. Tomaschek freute sich darüber, dass sich Mayer nach dem Ausscheiden aus dem Diözesanvorstand weiter für das Kolpinghaus und die Kolpingsfamilie in Schrobenhausen und in der Mitgliederversammlung des Kolping-Bildungswerk engagieren wird. Mehr dazu

Foto: Björn Salanga