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Es gibt viele Gründe, bei der Kolpingsfamilie dabei zu sein.
Hier kommen unsere Mitglieder zu Wort und erzählen individuell warum sie „dabei“ sind.
 Julia Virus (16)
Ich bin seit ungefähr einem Jahr in der Kolpingsfamilie Bochum-Linden. Ich bin dort mehr durch einen Zufall gelandet, heute bin ich froh dass es so gekommen ist, es macht mir richtig Spaß.
Wir, von der Kolping Jugend helfen bei vielen Veranstaltungen in der Gemeinde mit. Das ist zwar manchmal viel Arbeit, es wird jedoch wieder gut gemacht durch das tolle Programm was Kolping bietet. Schön sind die regelmäßigen Treffen der Gruppe, wo wir viel unternehmen und ich meine Freunde sehen kann.
Natürlich ist Karneval die „Kolping-Hauptaktion“, was immer sehr viel Spaß macht.
Einige von uns leiten noch eine jüngere Gruppe, das finde ich toll und so soll es auch weiter geführt werden, damit Kolping in Linden niemals „ausstirbt“.
 Manfred Bucher (67)
Beruf, Familie und Hobby können das tägliche Leben gut ausfüllen. Aber reicht das? Im Gespräch mit Freunden und in der Verwandtschaft stellte sich schnell heraus, dass viele darüber hinaus im gesellschaftlichen Umfeld eine sinnvolle Ergänzung ihres Lebens finden.
Jetzt im Ruhestand habe ich über Freunde den Weg zur Lindener Kolpingsfamilie gefunden.
In einer Gemeinschaft auf christlicher Grundlage, in der Themen zu kulturellen, religiösen, familiären und gesellschaftlichen Fragen in Vorträgen und Diskussionen behandelt werden, fühle ich mich wohl. Hier kann ich gleich gesinnte neue Freunde finden und an geselligen Veranstaltungen teilnehmen.
Ich freue mich auf anregende Jahre in der Kolpingfamilie Linden.
 Barbara Abel (55)
Ich kenne Kolping-Linden schon seit vielen Jahren.Als Ballettmädchen habe ich auf den „Brettern, die die Welt von Linden“ bedeuteten getanzt und viele schöne Stunden im Rahmen des legendären Kolping-Karnevals erlebt.Irgendwann stellte sich aber die Frage, willst Du nicht auch zu einer Gemeinschaft gehören, die nicht nur feiern kann, sondern ihre Hauptaufgabe im sozialen Engagement für besonders schwache Menschen sieht?Gerade in unserer Zeit der „sozialen Kälte“, des Konkurrieren im Berufsleben, der so genannten „Ellenbogengesellschaft“ ist es wohltuend, eine Gemeinschaft zu finden, die nicht ausgrenzt und in der man sowohl christliche Werte als auch Spaß, Freude und natürlich viele Freunde findet.
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