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Fest Josef Mann der Arbeit am 03. Mai 2008

Der heilige Josef, dessen Fest wir am 03. Mai feierten, ist allen Arbeitenden ein Vorbild. 
Wir begannen um 18.00 Uhr in St. Theresia mit der Vorabendmesse und den nebenstehend aufgeführten von Brigitte Eismann vorgetragenen Gedanken zum Kreuz, dem frag-würdigsten Zeichen unserer Zeit

Danach trafen wir uns im Pfarrheim zu Rück- und Ausblick, sowie zur Aufnahme unseres neuen Mitgliedes Bernhard Korte. 
Spanisch ging es dann weiter.  Die von unseren Kolpingschwestern bereiteten spanischen Gerichte, fanden großen Zuspruch. Spanische Weine, Klänge und die von Reiner Eismann  erstellte, musikalisch untermalte Bildershow unserer Andalusienreise 2007 trugen zum guten Gelingen des Abends bei.
Ein herzliches Dankeschön allen Teilnehmern und Helfern.

Während das Zeichen des Kreuzes, groß und 
sichtbar oder von Menschen als Schmucke tragen, noch allgegenwärtig ist, geht das Kreuzzeichen in Deckung. Dabei ist es ein lebendiges Zeugnis für den Glauben an die Liebe Gottes in Jesus Christus. Er hat a us dem Todeszeichen ein Segenszeichen gemacht. Das Kreuzzeichen hat die Chance den Glauben für die Menschen zu retten, weil es gelebter und erlebter Glaube ist.. Es findet selbst in der größten Hektik noch eine Nische. Fünf Sekunden können am Morgen oder Abend mein Leben an die Liebe Gottes binden. Fünf Sekunden um vertrauensvoll leben zu können.

Segnen ist nicht die Spezialität eines Amtes sondern der Liebe. Als Zeichen der Liebe hat es seinen Platz gerade in der liebenden Zuwendung zwischen Menschen, besonders zwischen Eltern und Kindern. Wie ein Kuss der Eltern dem Verstehen der Liebe vorangeht, kann das Kreuzzeichen als Segen für das Kind zu einem erlebten Zeichen der Liebe Gottes werden, bevor die Liebe verstanden wird, die es bezeichnet. Das Kreuzzeichen ist ein sinnenfälliges Zeichen. Im Leben und Erleben wird die Familie zu einem Ort des lebendigen Glaubens, Kirche im Kleinen. Nach der Segnung erzählte ein Kind der Mutter:„Der liebe Gott hat mich gestreichelt." So einfach kann nur die Theologie eines Kindes sein: Segnen ist Liebkosung Gottes.

Walter Bauer
Pastor
Bochum

Fotos: Heinz Scherkamp
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Begrüßung, Information und herzliche Aufnahme von Bernhard Korte.
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Spanische Gerichte, Wein und Musik sorgten für gute Stimmung.

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